Kinesio-Karate
kombiniert Shotokan-Karate und kinesiologische Elemente, um Sie in Ihrem persönlichen Weg zu Sicherheit und Selbstausdruck zu unterstützen.
Das Besondere erkennen. Einzigartigkeit leben.
Regelmäßiges Karate-Training bewirkt, dass :
- Sie sich besser konzentrieren können
- Sie sich körperlich und geistig fit und ausgeglichen fühlen
- Sie mit Selbstbewusstsein durchs Leben gehen
- Sie schnell und richtig reagieren können
.
All dies erreichen Sie durch regelmäßiges Training.
Nehmen Sie sich über einen längeren Zeitraum regelmäßig Zeit, nur so profitieren Sie von den positiven Wirkungen.
Sie lernen, ausdauernd ein Ziel zu verfolgen und können richtig stolz auf sich sein, wenn Sie es dann geschafft haben: Sie haben Hindernisse überwunden, schwierige Zeiten durchgestanden und viele persönliche Erfolge erzielt.
Durch die regelmäßig für Ihr Wohlbefinden reservierte Zeit werden Sie sich ruhiger fühlen und Ihr Zeitmanagement verbessern.
Gerade in unserer schnell-lebigen Zeit ist diese Ausdauer besonders wichtig und hilft Ihnen, Ihre Persönlichkeit unabhängig von Modeströmungen zu erkennen und zu verwirklichen.
Mag. Michaela Meisl hat vor dem Hintergrund ihrer umfassenden Ausbildungen in diversen Bereichen der fernöstlichen Lehren einen einzigartigen Trainingsstil entwickelt, der den Menschen als komplexes Ganzes nicht nur versteht, sondern umfassend fördert.
In den Trainings findet das Wissen aus Kinesiologie, Neurologie, Sportmedizin und anderen Wissenschaften zusammen um das Training zu dem zu machen, was es sein sollte: Ein erfolgreicher Weg zu mehr persönlicher Stärke, Selbstvertrauen und Sicherheit.
Besuchen Sie uns während der Karate-Trainingszeiten: Zu den Trainingszeiten
Der Begriff „Shotokan-Karate-do“:
Der Ursprung des Begriffes liegt im Japanischen und hat folgende Bedeutung:
Kara: leer; te: Hand; do: der Weg. Karate-do kann also als der „Weg der leeren Hand“ übersetzt werden. Der Name dieser Stilrichtung geht auf Gishin Funakoshi zurück, dessen Künstlername als Poet „Shotokan“ war. „Shotokan“ bedeutet sinngemäß: „Das Rauschen im Pinienwald.“